Jeden Abend kann man auf ihn warten.
Dann rennt er zitternd in den Laden.
Da gibt es Schnaps und Wein aller Art,
doch er braucht nur den für dreizehn Mark.
Dann rennt er hechelnd schnell nach Haus',
packt sich seine Flasche aus.
Er trinkt drei Schluck mit einem Zug,
dann beginnt sein Höhenflug.
Hey, Teufel Alkohol, du hast ihn schon für dich. Der Tod ihn schon umschlich.
Hey, Teufel Alkohol, jetzt ist es bald soweit. Er hat nicht mehr viel Zeit.
Hey, Teufel Alkohol, du hast ihn schon für dich. Der Tod ihn schon umschlich.
Hey, Teufel Alkohol, jetzt ist es bald soweit. Er hat nicht mehr viel Zeit.
Schon seit zwei Jahren rennt er in den Laden
und kauft sich dort den Tod auf Raten.
Der Tod, der ihm aus der Leber springt
und Herz und Hirn zur Ruhe zwingt.
Er sieht es nicht, dass nach und nach
der Alkohol sein Leben frisst.
Er weiß nur, dass er Fusel braucht.
Seine Sucht nach Alkohol - steigert sich im Zeitverlauf.
Hey, Teufel Alkohol, du hast ihn schon für dich. Der Tod ihn schon umschlich.
Hey, Teufel Alkohol, jetzt ist es bald soweit. Er hat nicht mehr viel Zeit.
Hey, Teufel Alkohol, du hast ihn schon für dich. Der Tod ihn schon umschlich.
Hey, Teufel Alkohol, jetzt ist es bald soweit. Er hat nicht mehr viel Zeit.
play music (recorded 2021 Wolfgang Rätz)
stop music
Mit "Teufel Alkohol" schrieb Andy ein Lied für seinen Großvater. Aber wie wir heute wissen, war es auch seine Geschichte. "Der Alkohol sein Leben raubt. Seine Sucht nach Alkohol - steigert sich im Zeitverlauf". Zerstörte Beziehungen, Entziehungskuren in der Psychiatrie, kaputte Gesundheit und nicht zuletzt sein zu früher Tod gehen auf das Konto von "Teufel Alkohol".